Meine Empörung über den Umgang mit den Corona – Richtlinien für die Geburtsbegleitung

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Transkript:

Hallo ihr Lieben, ja ich
war heute mal wieder fleißig und hatte

Termine, gestern auch schon und
ich muss jetzt einfach mal

Luft rauslassen, wie man so schön sagt

oder auch mal meine Empörung kundtun, weil
es ist mir wirklich teilweise

unverständlich, was Paare
unter diesen Corona-Richtlinien

in der Geburt oder in der
Geburtsbegleitung erleben müssen.

Ich hab begleite gerade ein Paar,

dessen Baby einfach schwer erkrankt ist,

wo auch klar ist, dass der Geburts
verlauf, oder auch die Zeit danach,

ja sehr emotional werden wird, wirklich
auch jetzt schon die Schwangerschaft

natürlich sehr emotional ist und
es eine schwierige Situation ist.

Und

man möchte diesem Paar nicht gestatten,
dass der Mann bei der Geburt dabei ist.

Erst wie bei anderen Geburten eben auch in
den Kreißsaal, wenn das Baby geboren wird.

Das Baby, wo die Chance besteht, dass es

vielleicht die Geburt
nicht überleben wird.

Versteht ihr, was ich meine?

Das ist ich.

Ich krieg das in meinem Kopf nicht rein.
Na also.

Paare.
Ich meine, die schlafen im selben Bett.

Und das ist doch irgendwie

so wenig realistisch.

So wenig lebensbezogen, so wenig…

Na, ich weiß ja, das gibt’s ja auch in den

anderen Bereichen, in
der Sterbebegleitung.

Da läuft ja gerade auch so viel.

Aber es geht doch nicht.

Ich hab mich jetzt wirklich hingesetzt,
habe die hauseigene Psychologin

kontaktiert, um da einfach nochmal ins
Gespräch zu gehen, um zu schauen,

ob da wirklich keine
Ausnahmen gemacht werden.

Und es war eiskalt, eiskalt.

Also… „Das die Corona-Richtlinien“

Da kann doch etwas neues keiner bestimmen.

Also das geht doch nicht.

Da kann man doch keine Ausnahmen machen
wie sie sind.

Leute habt

kriegt ihr noch mit was da passiert?

Habt ihr euch das mal überlegt,
was dann auch in Kliniken abläuft?

Und wer will, wer bestimmt das jetzt?

Soll ich mit dem Chefarzt sprechen?

Mehr Von dem weiß ich ja schon, was
da für eine Haltung Hashes sind.

Da hab ich mich an die Psychologin

gewendet, in der Hoffnung, dass
die für das Paar mit einsteht.

Und ja, was hilft da?

Was kann man da machen?
Wie geht ihr damit um?

Die bekleidet die eure Frauen?

Wie habt ihr euch als
Eltern dann entschieden?

Klar, jetzt werden nochmal alle Optionen

ausgelotet, weil im Grunde geht nur
Geburtsortwechsel.

Total nervig.

Dämlich, dass sich so ein Paar das

wirklich so viele Termine wegen
all dem Kram und Diagnostik und wir was

halt noch zu organisieren ist für danach
schon so eingespannt, dass sich jetzt da

um um jeden Preis irgendwie
was erkämpfen muss, oder?

Es ärgert mich richtig.

Ja, ich würde am liebsten das hab ich
eben schon meiner Frau erzählt, die ich begleite.

Ich würde am liebsten so einen geburts-psychologisches Siegel entwerfen.

Ja, und dann müssen die Kliniken sich an

bestimmten Haltungen und Umgang
für Geburt für das Paar halten.

Weil, das war nicht das einzige, was
wir da erlebt haben in dieser Klinik.

Also war wirklich
ganz schräge Sachen gelaufen.

Und ja.

Und dann muss man sich
das erarbeiten…

Das geht dann eben nicht
mit irgendwelchen:

Wir haben einen tollen Raum, wir haben das

tolle, das medizinische Gerät,
sondern da geht es um Haltung, da geht es um psychologische Arbeit, da
geht es darum, dass die geschult sind.

Wie spreche ich mit einem Paar, was
ich in so einer Situation befindet?

Wie kommuniziere ich da?
Wie bin ich da ein normales soziales Wesen und nicht ein

Elefant im Porzellanladen und lauter
solche Sachen, wo man denkt oder wo ich

denke, das ist doch selbstverständlich
und da kann man nicht von ausgehen, leider.

Ich hoffe, ihr macht andere Erfahrungen.

Ich hoffe ihr habt alle
tolle Kliniken in der

Umgebung, die da alle entsprechend

individuell darauf eingehen
und Lösungen finden.

Und wenn es eben der Corona-Test ist.

Darauf habe ich auch keine Antwort

bekommen, als ich gesagt habe, dass
ich auch gerne alle testen lassen.

Sie haben sogar Hebammen, die sie

begleiten würden,
sozusagen als Freundinnen.

Na also die, die seelische
Begleitung machen würden.

Nee, kann man nicht verstehen.

Und warum dürfen die sich nicht
testen lassen und dann mitgehen?

Bitte! Bitte! Produziert doch jetzt nicht

irgendwie lauter schwerst
traumatische Fälle.

Das kann doch nicht sein.

Die müssen doch auch alle
aufgefangen werden danach.

Na also.
Pah!

Ok.

Lasst mich wissen,

wie’s bei euch so ist und wie ihr damit
umgeht und wie ihr das auch auffangen.

Auch, wenn ihr mit so Paaren arbeitet und
mit solchen schwierigen Kliniken.

Und ja, gibt’s da überhaupt
einen Weg raus?

Muss man sich dem allen beugen?

Kann man da andere Optionen finden?

Ja, ich mach mich jetzt mal auf den
Weg und trinkt meine Tasse Tee.

Ciao, ihr Leben.

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