Warum hat mir das niemand gesagt? – Fragen, von denen du nicht wusstest, dass du sie stellen kannst | TRAUMgeburt #030

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Ich freue mich heute eine weitere Expertin in einem Kurzinterview vorstellen zu können, die auch Teil unseres Online-Summit TRAUMgeburt nach TRAUMAgeburt ist, der Ende November schon stattfindet. Und das ist heute eine ganz, ganz erfahrene Hebamme, nämlich die Barbara Trübner, die 30 Jahre lang Hausgeburten begleitet hat und jetzt seit fast 10 Jahren auch mit. Ja, Trauma Themen der Frauen arbeitet Geburtstrauma bearbeitet sie hat ihre Naturheilpraxis für Körperpsychotherapie in Reinheim und mir ist einfach mit diesen Themen Geburtstrauma ganz arg unterwegs in Form von Körperarbeit und in diesem Interview könnt ihr gerne mehr dazu erfahren.
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Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode in meinem Podcast TRAUMgeburt nach TRAUMAgeburt. Ich freue mich heute eine weitere Expertin in einem Kurzinterview vorstellen zu können, die auch Teil unseres Online-Summit TRAUMgeburt nach TRAUMAgeburt ist, der Ende November schon stattfindet. Und das ist heute eine ganz, ganz erfahrene Hebamme, nämlich die Barbara Trübner, die 30 Jahre lang Hausgeburten begleitet hat und jetzt seit fast 10 Jahren auch mit. Ja, Trauma Themen der Frauen arbeitet Geburtstrauma bearbeitet sie hat ihre Naturheilpraxis für Körperpsychotherapie in Reinheim und mir ist einfach mit diesen Themen Geburtstrauma ganz arg unterwegs in Form von Körperarbeit und in diesem Interview könnt ihr gerne mehr dazu erfahren.

Ich wünsche euch viel Freude dabei. Hallo Barbara, ich freue mich, dass du heute hier bist. Hallo Anabel, vielen Dank für die Einladung. Hab ich mich total drüber gefreut, zumal ich diese Arbeit mit den traumatisierten Frauen schon fast 10 Jahre begleite. Ich würde gerne was über mich kurz sagen, wie ich da hingekommen bin. Ich bin seit über 35 Jahren Hebamme und habe 30 Jahre lang Hausgeburten begleitet. Hab selber 5 Kinder, bin selber durch die Hölle gegangen bei der einen oder anderen Geburt und.
Bin immer mehr dahin gekommen, dass ich gemerkt habe, dass die Frauen, die aus der Klinik kommen, häufig einfach schlecht informiert waren, falsch informiert waren und eine Idee davon hatten, wie es gut wird. Aber die Idee im Krankenhaus halt eine andere war und eine der Fragen, die sich mir häufig stellten, war Warum hat mir das keiner vorher gesagt? Und. Breche ich bin, hab ich gesagt, weil du mich danach gefragt hast. Aber die Realität ist eine andere.
Die Frau wusste gar nicht, dass sie solche Fragen stellen könnte oder müsste. Da geht’s nicht. Darum haben wir eine sanfte Geburt. Kommt das Baby auf dem Bauch, wird die Nabelschnur ausprobiert lassen. Das sind eigentlich Themen, die für mich als Hebamme zweitrangig sind. Viel wichtiger ist es für mich Was passiert mir, wenn mein Partner nicht mitkommen kann? Wer kümmert sich um mich? Wie kümmert ihr euch um mich? Wie? Also das sind nur randständige Fragen.
Aber vor allen Dingen auch Wie kann ich vermeiden, dass mir Dinge passieren, die ich nicht haben will im Krankenhaus? Wie kann ich die Hebamme und den Arzt einladen, mit mir zu arbeiten und nicht in ihrer Struktur? Nicht gegen mich, aber eigentlich auch nicht für mich, weil sie nicht wissen, wir nicht wirklich wissen, was ich jetzt brauche. Und ich glaube, mein größtes Anliegen ist tatsächlich, Frauen in der Arbeit Frauen zu unterstützen, die. Sagen wir mal, an welcher Stelle habe ich versagt und wo hab ich was falsch gemacht?
Erst mal aus diesem. Aus diesem Schuldgefühl rauszuholen und sie wieder in ihre Kraft zu begleiten, sie zu ermächtigen, auch zu spüren, was sie wollen und nicht nur zu sagen, was sie wollen. Wenn das der Unterschied ist wirklich, dass sich das im Körper auch wirklich will und dass ich das spürt, dass ich das will. Und wenn ich das so will, wie ich das gerade gesagt habe, dann stellt sich mir auch keiner weg und sagt Blödes machen wir nicht.
Ein klares Nein führt immer dazu, dass der, der des, der die Erwartung an mich hat oder auch eine Forderung an mich hat, erst mal innehält und vielleicht sogar überlegt, was steckt dahinter. Und mein Anliegen jetzt in diesem Summit ist es, euch alle Fragen, die ihr nie gestellt hat, zu beantworten, vielleicht auch wirklich hinzuweisen. Und ich habe wie gesagt, neun Jahre Erfahrung in der Traumaarbeit und bin im Prinzip von der Traum Geburt, nämlich der Hausgeburt zur Trauma Geburt gewandert, weil ich das Gefühl hatte, die traumatisierten Frauen brauchen mich viel mehr mit meiner Erfahrung, mit meinem Wissen und meinem Blick auf Geburt, als die Frauen die Hausgeburt, die sich für eine Hausgeburt entschieden haben, die den Mut haben und auch die Zuversicht in sich und ihrem Körper, das so zu machen, wie sie das für sich empfinden.
Und da würde ich euch gerne begleiten und unterstützen und freue mich einfach. Ja, wunderbar. Vielen Dank, liebe Barbara, genau Barbara. Ich kenne uns ja auch offline. Tatsächlich haben wir uns als allererstes offline kennengelernt und jetzt sehen wir uns so, obwohl wir ja auch gar nicht wahnsinnig weit auseinander wohnen. Das ist auch immer schöner. Also da weiß ich einfach, was euch da erwartet. Weil ich weiß, dass Barbara also platzt vor ihr Wissen und dass es diese Kombination, einfach ne Hebamme wirklich aus der Praxis zu kommen, wirklich zu wissen, was es bedeutet.
Geburt. Ja, was bedeutet das für die Frau, für das Baby und euch, da nochmal die Fragen wirklich zu beantworten? Also da auf allen Ebenen, auch mit dem Thema Trauma. Da bin ich wirklich sehr dankbar, dass du dabei bist und dein ja deine Zeit Einheit oder denn was du gestaltest dann eine Fragerunde wird am Sonntag Vormittag später Vormittag stattfinden und der Summit an sich läuft ja vom 26. bis 29. November. Ihr findet jetzt hier den Link, wo ihr euch gerne eines der Tickets Möglichkeiten auswählen können, damit ihr dabei seid und nutzt wirklich diese Zeit.
Barbara kommt extra für euch dazu und ist wirklich da mit all ihrem Herz, all ihrem Wissen und wird all eure Fragen beantworten, einfach so gut wie es geht. Und vielen Dank Barbara, da freue ich mich schon sehr drauf.
Hilde Anabel Vielen Dank sei Gott. Dann habt alle noch eine schöne Zeit bis dahin. Wir freuen uns auf euch und verabschieden uns.
Tschüss! 
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