Nach einer traumatischen Erfahrung ist schnelle Unterstützung sehr heilsam!"Ich helfe dir schnell und unkompliziert"

Unterschrift Anabel weiß

Die Geburt war perfekt geplant und vorbereitet – aber dennoch ist es nun passiert: Statt der TRAUMgeburt musstest ihr nun eine TRAUMAgeburt erleben.

Nun ist schnelle und professionelle Unterstützung wichtig, damit die Erfahrungen verarbeitet werden können und der Fokus auf das neue Wunder gerichtet werden kann.

  • du wurdest während der Geburt nicht in Entscheidungsprozesse eingebunden?
  • du hast Gewalt (verbal; physisch;...) bei der Geburt erlebt?
  • du hattest Todesängste um dich oder euer Baby?
  • an die Geburt kannst oder möchtest du dich gar nicht erinnern?

Häufig gestellte Fragen

Eine anhaltende Traurigkeit kann ein Zeichen dafür sein, dass die Geburt sehr belastend war. Auch Gefühle von Versagen, Schuld, es nicht geschafft zu haben oder sein Kind nicht beim ersten Anblick bedingungslos lieben zu können, sind typische Anzeichen für eine starke Belastung. 

Auch wenn das Umfeld vermittelt, “es ist doch alles gut. Hauptsache ihr lebt!” spürt eine Frau nach einer traumatischen Geburt eben genau das Gegenteil: nichts ist einfach GUT! Die Sache “aussitzen” kann hier sogar zu fatalen Folgen führen. Wenn schnelle Hilfe erfolgt, kann in vielen Fällen eine Chronifizierung der Symptome und die Ausprägung einer richtigen PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) vermieden werden. 

Da den Frauen oft erklärt wird, dass Geburten so verlaufen, wie sie es erlebt haben, sind sie unsicher in ihren Gefühlen. Denn wie kann es sein, dass sie selbst es so anders erlebt haben, als die begleitenden Personen oder sogar die Ärzte? Das Geburtserleben ist immer sehr individuell. Was für die eine Frau völlig in Ordnung ist, ist für die nächste vielleicht eine absolute Grenzerfahrung. Nicht jede entwickelt danach Symptome eines Traumas. Auch spielen viele andere Faktoren mit ein. Hör auf dein Gefühl! Dein Herz wird dir die Antwort geben. 

Gewalt unter Geburt hat, wie wir mittlerweile alle wissen viele Gesichter. Zum einen kann sich um tatsächliche physische Gewalt handeln (wie ein Dammschnitt ohne Vorankündigung; der sogenannte “Kristellergriff” bei dem der Frau stark auf den Bauch gedrückt wird, um das Baby mit raus zu schieben; unangekündigte Vaginaluntersuchungen;…). Ebenso gut kann es sich um verbale oder psychische Gewalt handeln (Sätze wie “stell dich nicht so an” oder auch Auskunft zu verweigern; unnötigen Druck auf die Frau auszuüben “wollen Sie Schuld daran sein, dass ihr Kind behindert wird?”). Die Folgen sind für die Frau in beiden Fällen verheerend. 

Du kannst ganz einfach einen ersten SOS-Termin vereinbaren, wo wir uns per Video-Telefonie treffen. In dieser ersten Stunde geht es darum, deine Geburtsgeschichte darzustellen und eine Stabilisierung zu erfahren. Du bekommst diesen Termin zeitnah, daher findet er online oder telefonisch statt. Folgende Termine können ähnlich gestaltet werden. Da Frauen nach traumatischen Geburten erfahrungsgemäß noch nicht mobil sind, hat sich diese frühe Form der Krisenintervention bewährt. Hausbesuche in der Umgebung von Niedernhausen sind ebenfalls möglich. Akzeptanz, Mitgefühl, praktische Begleitung bei den nächsten Schritten, Körperübungen sind Bsp. was dich bei mir erwartet. Alles individuell an DEINE Bedürfnisse angepasst. Als Basic-Bonding-Kursleiterin (EEH) bringe ich ebenfalls die Grundlagen für eine Begleitung deines Babys mit, falls auch dieses Zeichen einer traumatischen Geburt zeigt (“Schreibaby”; Schlafprobleme; etc.)

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