Mit Selbstmitgefühl zu deiner friedvollen Traumgeburt – Lerne dich selbst empathisch zu versorgen! | TRAUMgeburt #032

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Der Summit ist für Frauen, die sich in der Folgeschwangerschaft nach traumatischen Geburtserfahrungen befinden
Das Thema der traumatischen Vorerfahrung kann hier aber noch weiter gefasst werden, als nur auf die Geburt bezogen. Auch andere Formen von Trauma können sich als hinderlich für eine freie, selbstbestimmte Geburt auswirken. Jede von uns trägt ihren Lebensrucksack mit all ihren Erfahrungen mit sich.

Es wird Zeit die Steine zu sortieren und gut sortiert, vielleicht sogar mit dem ein oder anderen Stein weniger in die nächste Geburt zu gehen.

Erarbeite dir deine Themen

In diesem Summit bekommst du die einzigartige Möglichkeit live und direkt in Form von praktischen Workshops, in denen nicht nur erzählt wird, sondern es tatsächlich praktische Umsetzungs-Übungen und Anleitungen gibt, dir deine Themen anzuschauen und daran zu arbeiten.

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Transkript:

(automatisch erstellt)
Herzlich willkommen zu einer neuen Episode in meinem Podcast TRAUMgeburt nach TRAUMAgeburt heute mit einem Interview mit der lieben Annegret Sperl von Friedvolle Elternschaft. Annegret ist ebenfalls Teil unseres Expertenteams für den Online Summit TRAUMgeburt nach TRAUMAgeburt. Wofür dieses kurze Interview entstanden ist. Und zwar ist das Thema: „Mit Selbstmitgefühl zu deiner friedvollen Traumgeburt – Lerne dich selbst empathisch zu versorgen!“ Ganz wichtig auch für Frauen, die schon schwierige Geburtserfahrung gemacht haben. Und darum bitte ich dich passt dir an und nimmst dir zu Herzen.

Viel Freude damit. Hallo! Schön, dass du da bist. Hallo Anabel. Danke wirklich dabei sein darf ja sehr gerne.
Und anderen Crit hat ein sehr besonderes Thema mitgebracht. Sie spricht nämlich in ihren Live Workshop, wo sie dann auch für all eure Fragen da ist über das Thema Selbstmitgefühl. Und ich finde, das darfst du jetzt gerne selber nochmal erzählen, was du da mit den Frauen erarbeiten wirst.
Ja, sehr gerne. Ja, Selbstmitgefühl ist für mich so eine richtige Herzensangelegenheit, weil ich finde dich da so wahnsinnig viel dran hängt. Und im Prinzip geht es für mich da sehr um unseren Kontakt zu sich selbst zu haben und ja, neuen Umgang damit zu finden, was eigentlich Stärken und Schwächen sind und wie ich mit denen leben kann. Sozusagen das Konzept von Stärke nochmal neu zu denken und da eben auch in dieser Verletzlichkeit, die wir irgendwo alle haben, eben die Stärke zu sehen und das als riesengross Zone für sich mit einzupacken, unter anderem für die Geburt.
Wir haben ja alle so unsere innere Stimme, die uns begleitet, die uns mal mehr, mal weniger wohlgesonnen ist. Und mit dem Selbstmitgefühl kriegen wir sozusagen auch so ein Steuerungsinstrument, unsere eigene, liebevolle, zugewandte Stimme mal ein bisschen wieder lauter zu drehen. Und den Kritiker, der manchmal gerade in solchen Situationen, wo wir uns hingeben wollen, wo wir etwas in Fluss kommen soll, nur hinderlich ist und dann eben diese uns wohlgesannte Stimme, unsere liebevolle Stimme wieder lauter zu drehen, zu dieser einen Zugang zu finden.
Und das hat ganz viel mit Achtsamkeit und Bewusstheit zu tun. Und da gibt’s eben verschiedene Zugänge, kleine Übungen, mit denen man das machen kann und da eben auch schon die Bewusstheit, einmal hinzulegen. Wie gehe ich eigentlich mit mir selber um und wie kann ich das als Ressource nutzen? Ja, und das ist ja wirklich auch etwas sehr Wichtiges, wenn wir eben in diesem Themenbereich oder auch in diesem speziellen Situation einer Frau, die in einer Folgeschwangerschaft nach einem Geburtstrauma oder einem anderen traumatischen Erlebnis rund um dieses Themenfeld eigentlich mal sich befindet.
Da geht natürlich häufig auch diese innere Stimme, auf die man sich vielleicht vorher schon noch Vertrauen hatte, des Vertrauens vielleicht weg oder der Zugang fehlt dazu.
Na, das ist ja ein häufiges Thema dann in dem Bereich, genau wie wir diesen Zugang wieder für uns entdecken können. Und so, na ja, so eine eigene Anteilnahme, eigenen eigenen Trost und eine breite Akzeptanz für die Empfindungen auch wieder bereitzustellen. So ein Gefühl von Ja, es darf. Die Situation darf so sein. Sie war so, wie sie war und sie ist so, wie sie ist. Und ich darf auch so sein, wie ich bin.
Und dann ist es eben auch wieder möglich, dass da etwas in den Fluss kommt, sozusagen. Ja, da bin ich sehr gespannt. Du begleitest ja schon schon lange Familien Paare in diesen mit diesen Themen. Also Frau friedvolle Elternschaft sagt ja eigentlich schon alles. Und magst du da ein bisschen drüber erzählen über deine Arbeit?
Ja, also mich erst. Wie war das eigentlich?
Also ich hab ja die Hintergrund aus der gewaltfreien Kommunikation, wo diese Bedürfnisse Orientierung, die ja vielleicht dahin und andere so geläufig ist, nochmal auf ein ganz sicheres Fundament eben auch gestellt wird und meiner systemischen Ausbildung, die eben auch viele Tools und da hab ich so einfach so schöne Prozesse gesehen, wo wahnsinnige Erfahrung und so Aha-Erlebnisse du dann passieren nur Menschen wieder in die Eigenverantwortung und Selbstverantwortung kommen und damit auch so viel mehr in ihren Familien gestalten können und ihre Kinder auch wieder durch diese liebevollen Augen wieder sehen können, durch die sie eigentlich immer sehen wollten.
Und diesen Geist des Anfängers, diesen Zauber des Anfangs dann da einfach über einen langen Zeitraum auch zu halten und den Kindern mit wenig Erwartung, aber viel Präsenz gegenüberzustehen, um ihnen damit eben auch zu ermöglichen, ihren ganz eigenen Weg zu gehen und dabei aber immer in Kontakt zu sein. Das ist mir so eine Herzensangelegenheit und ich genieße diesen. Kontakt auch zu den Frauen und Familien, die ich begleite und diese Prozesse auch wirklich nötig, sich so Stückchen für Stückchen ein ein ein Puzzle neu zusammensetzt oder einer Zwiebel Schale sich löst, um an diesen schönen leuchtenden Kern nach und nach wieder freizulegen.
Ja, man merkt es. Du erzählst mit Begeisterung und ja, das ist im Grunde, was du gesagt hast, nur mit viel Präsenz und wenig Erwartung. Das ist ja wirklich auch was, was schon in der Schwangerschaft quasi ja ein super Fundament wäre für diese. Diesen Bindungs Aufbau. Auch zum Baby. Na also. Wenig Erwartungen, aber viel Präsenz. Und ja, das ist, sodass es für mich auch dieses Bindung von Anfang an bedeutet. Nur da.
Und das ist natürlich. In unserer. Heutigen gesellschaft. Ist es schon. Wie wirds schon. Schwierig. Gemacht. Ich finde schon alleine die Vorsorgeuntersuchungen von hier, wo das Baby eine bestimmte Größe, ein bestimmtes Gewicht in einem bestimmten Zeitraum zu erreichen hat. Das. Da hat man schon viele, viele Bedingungen, die man an das Baby stellt. Und ja, deswegen da wieder zurückzukommen und zu sagen ich habe jetzt einfach mal keine Erwartungen, so wie du bist, bist du perfekt.
Ich kann sowieso nichts machen. Na ja, du bekommst eh so, wie du kommst. Aber ich bin da. Und vor allem auch dieses sich kann in mich hineinhören. Ich kann zu dir hören. Und dann finden wir gemeinsam quasi auch einen guten Weg für uns beide.
Ja, es hat dieses Bild von Wurzeln und Flügeln sich da ja auch so liebe und sich selbst diese Wurzeln wieder zu geben, um sie dann auch dem Kind zur Verfügung zu stellen, was ja irgendwo dann auch am Bindung bedeutet und Beziehung im weitesten Sinne. Genau. Ja. Aber ich möchte nicht mehr. Absolut. Ja, das stimmt. Also ich hatte dieses Bild auch. Auf jeden Fall. Ja. Du kannst erste Wurzeln weitergeben, wenn du sie bei dir selber auch wieder gefunden hast.
Logisch. Ja, genau das. Genau diese Erwartungen. Im Endeffekt sind es ja auch immer Dinge. Sich da auch wieder in diese Akzeptanz zu begeben und zu sagen das so isses. Damit arbeiten wir da auch. Auch das wunderschöne immer wieder drin zu sehen. Dann das Gras, wie wir alle wissen, wächst nicht schneller, wenn man dran zieht. Und ja, Elternschaft eben als etwas zu begleitendes zu betrachten, als etwas Gärtnern, das weniger als etwas Formende sozusagen.
Und das ist eine Schwangerschaft. Es ist ja schon so, dass wir auch einen gewissen Teil der Kontrolle sozusagen abgeben über den Zeitpunkt der Geburt beispielsweise. Da haben wir ja im Endeffekt schon ganz viel Übung. In dieses Vertrauen zu kommen und wir sehen zu sehen Ja, wir sind zum Gebären gemacht als Frauen und da eben dieses Vertrauen auch wieder zu stärken. Und gerade wenn dieses Schwänzchen einmal vielleicht durch eine negative Erfahrung eingeknickt ist, das wieder zu gießen. Das Geld hat man ja auch ein schönes Bild.
Ja, wunderbar. Also wer dabei sein möchte der Summit läuft offiziell vom 26. bis 29. November. Allerdings wir starten tatsächlich schon am fünfundzwanzigsten mit den ersten drei Workshops. 2. Am 25. November ist der Rohs Revolution Day und da kam einfach von unserer Ex Doula Expertin doch der Wunsch, dass wir das integrieren, weil es passt natürlich thematisch wunderbar. Das heißt, da werden wir schon mit einem Frauen Kreis in den Summit starten. Und natürlich findet ihr hier den Link wir über Annegret auch ein Ticket buchen könnt.
Es gibt verschiedene Varianten. Zurzeit gibt es noch ein Sonderangebot, was noch läuft, wo ihr dann den ganzen Summit wirklich wenig Geld für knapp 98 auch bekommen können. 5 Tage über 16 Expertinnen. Und ja, Annegret wird auch live da sein, also mit einem Workshop. Und ihr könnt dann auch fragen und wie ihr gehört habt auch rund um die gewaltfreie Kommunikation, dass er einfach ein Teil von deinem Konzept ist, von friedvolle Elternschaft, alles direkt bei ihr loswerden und beantwortet bekommen.
Und darauf freue ich mich auf jeden Fall auch schon selber. Ich freue mich auch sehr. Ja, ja, super Truppe, die wir da zusammen haben. Bin auch schon ganz gespannt, was sich über den Sammet ergibt.
Ja, genau. Also kommt alle dazu. Fleißig. Die Tore sind geöffnet und wir freuen uns über jede Frau, die wir jetzt in der Zeit vor allem dort stärken können und weiterbringen können. Einfach auf ihrem Weg und mit Sagen. In diesem Sinne können wir uns verabschieden oder wir da waren. Der war da. Macht’s gut, ihr Lieben.

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