Integrieren einer traumatischen (Geburts-)Erfahrung | TRAUMgeburt #037

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Transkript:
Hallo und herzlich willkommen in einer neuen Folge hier im Podcast. Ich bin Anabel Galster DIE GEBURTSPSYCHOLOGIN und stelle euch hier die vielen Themen rund um Schwangerschaft, Geburt, Babyzeit, den mentalen Themen dahinter, der Psyche, der Verbindung zwischen Mutter und Kind in dieser besonderen Zeit. Und natürlich auch zum Thema Trauma, Traumabewältigung, Geburtstrauma.
Ich möchte euch heute unser neuestes Projekt vorstellen und werde euch auch inhaltlich schon einmal mitnehmen auf die Reise, ja der Integration eines Geburtstrauma und der Vorbereitung in der Folgeschwangerschaft.
Ihr Lieben, ihr habt jetzt schon länger nichts Neues von mir gehört. Bestimmt es euch auch gerade ganz ähnlich, dass ihr zu Hause seid, vielleicht auch mit den Kindern schon seit ein paar Monaten. Und so ist das bei uns. Das bedeutet immer ja, dass wir natürlich viel im Familienleben beschäftigt sind. Und ja, das Beste daraus machen, so wie wir alle das zurzeit tun. Trotzdem haben wir tatsächlich geschafft, wieder ein neues Projekt auf die Beine zu stellen.
Und das ist der zweite Summit. TRAUMgeburt nach TRAUMAgeburt Wir hatten ja schon im November 2020 diesen Summit gehalten und gestaltet als Gastgeber agiert. Selber habe ich ja auch Workshop geleitet und ja, das war wirklich eine ganz, ganz intensive und sehr berührende Veranstaltung. Es waren ja einige Tage von Mittwoch gestartet bis Sonntag, in denen es rund um das Thema Traumaarbeit natürlich gerade mit dem Thema Geburtstrauma, aber auch Mamasein, Wochenbett, Wochenbettdepression gut zu sich sein. Selbstliebe. Es ging aber auch um Weiblichkeit, um Intuition.
Es ging um Geburtsvorbereitung, um Trauma, sensible Geburtsvorbereitung und und und. Es ist so ein bisschen, dass der erste Summit wie ein großer Strauß ist. Wie ein Grundlagenwerk, könnte man auch sagen, mit all den möglichen Themen, mit denen man sich eben nochmal nicht nur in der Schwangerschaft, auch nach einer Geburt gut auseinandersetzen kann. Und wir haben einfach gemerkt, die Frauen, die wirklich da waren, teilgenommen haben und das für sich genutzt haben, auch wirklich tief transformiert rausgegangen sind.
Und ja, das war auch für mich teilweise überraschend, weil es ja einfach diese paar Tage waren, wo wir zusammen waren und trotzdem mich dann Rückmeldung erreicht haben, dass das Geburtstrauma sich schon lösen konnte.
Also ja, das motiviert mich und meinen Mann Swen natürlich sehr, dass wir dieses Modell jetzt häufiger anbieten werden, weil es sich einfach bewährt, dass man persönlich im Kontakt mit den Fachleuten.
Und wir machen ja da so eine Art Kombi draus. Ich hab auch Interviews auch jetzt wieder aufgezeichnet und es gibt auch wieder aufgezeichnete Video-Workshops oder Meditationsanleitungen. Also so, dass ist eine Kombination aus Live Veranstaltungen und aufgezeichneten Veranstaltungen sein wird und unser neuester Summit, der jetzt vom 19. bis 21. Februar 2021 läuft, der hat jetzt nochmal einen Schwerpunkt bekommen. Hier geht es dann tatsächlich um die Integration traumatischer Geburtserfahrung und Geburtsphasen Klammern, weil natürlich auch jede andere traumatische Vorerfahrungen sich negativ auf den Geburtsverläufe auswirken kann.
Also das heißt, wenn du schon so einen roten Trauma erfahren in deinem Leben finde, dass wenn die eigene Geburt schon sehr schwierig verlaufen ist, wenn vielleicht Gewalt ein Thema in Beziehungen bei dir ist oder andere Situationen, in denen du dich entmutigt fühlst. Ja, also vielleicht nicht in deiner Kraft. Bist ohnmächtig, nicht selbstbestimmt, bist unsicher, ängstlich. Das kommt immer irgendwo her. Das lässt sich häufig sehr gut auf spüren. Dann sind das natürlich Themen, die es sich lohnt, vorher anzuschauen und auch einfach zu wissen, darum zu wissen.
Es häufig schon kann schon wirklich ausreichen, weil natürlich jemand, der sehr unsicher ist, viel gelernt hat, viel Anleitung von außen zu brauchen, auch natürlich in der Geburt es schwer haben wird, sich dann auf einmal hinzustellen und kraftvoll zu entfalten und ganz selbstbestimmt zu gebären. Ja, das liegt in der Natur der Sache, dass da natürlich jeder seinen Lebens Rucksack für eine Persönlichkeit mit reinbringt und das ist ja das eben auch den Geburtsverläufe bestimmt und mit.
Schwerpunkt werden wir arbeiten live in diesen drei Tagen. Wir haben das jetzt sehr viel kompakter gestaltet, weil es einfach wirklich intensiv jedes Mal ist. Jeder Workshop ist so intensive innere Arbeit, dass sogar ich das als sehr viel das letzte Mal schon empfunden habe. Da hat sich das so ausgedehnt, weil dann eben da der Rose Revolution Day noch mit reingepasst hat und so weiter. Und jetzt haben wir das etwas familienkonformer nochmal gestaltet und ihr werdet dann Freitags könnt ihr starten.
Da werde ich den Workshop halten, warum Traumaarbeit = Geburtsvorbereitung ist und auch schon abends gibt’s dann nochmal mit Come-together-Runde zusammen. Also 17 Uhr ist der Eröffnungsfeier Vortrag oder Workshop von mir und Samstag und Sonntag jeweils um 10 und um 15 Uhr einen Live Workshop mit anderen Fachfrauen. Und abends mache ich dann immer nochmal das Zusammenkommen. Da kommen auch nochmal einige Fachfrauen mit dazu und dann kann man noch mehr Fragen stellen, aber auch sich austauschen. Naja, es ist schön, wenn man mit Gleichgesinnten, die ähnliche Interessen haben ähnlichen Weg gehen nochmal in Kontakt kommt.
Und ich werde euch jetzt hier einfach auch schon mal ein bisschen was dazu erzählen, was ich darunter verstehe, wenn ich sage Traumaarbeit ist Geburtsvorbereitung.
Das ist ja erst einmal nicht offensichtlich, außer für Menschen, die wirklich um ihr Trauma sehr gut wissen. Aber selbst dann kann es sein, dass vor lauter Angst oder naja Schutz Strategien das nicht gesehen wird und das hinten angestellt wird, sozusagen weil man nicht immer den Bezug zur Geburt erkennt. Aber wenn man versteht, wie Geburt verläuft oder was sich für eine Geburt brauche, dass sich die möglichst sanft, leicht und vor allem mit mit im Kontakt mit mir und im Kontakt mit meinem Baby erleben kann, dann wird ziemlich schnell klar, dass traumatische Vorerfahrungen wirklich gesehen und möglichst gut integriert sein müssen.
Denn ein Trauma bedeutet ja immer ein Bruch, ein Innen wie eine Trennung von sich selber, von aus dem Körper. Dieses Da ist ein Schnitt passiert, kann man auch sagen, die Wunde, die passiert ist.
Trauma ist sehr für jeden, immer sehr individuell. Also es ist auf jeden Fall mal eine Situation, in der sich ein Mensch sehr hilflos und ohnmächtig gefühlt hat, große Ängste ausstehen musste, vielleicht ums ums eigene Überleben oder auch ums Überleben anderer und keiner, ja keine Bewältigungsstrategie dafür da war.
Also die typischen Bewältigungsstrategien sind in solchen Situationen Kampf oder Flucht. Ganz klassisch der Säbelzahntiger, der zur Höhle kommt. Also entweder ich bekämpfe ihn oder ich fliehe. Und wenn er mich aber so in die Ecke treibt, dass ich nirgendwo mehr hin kann und auch nichts habe, mit dem ich mich wehren kann, dann macht das System eben diese sogenanntes Friß oder auch Starre. Und das ist eine Trauma, Schock Reaktion, könnte man sagen. Das sorgt erst einmal auch wiederum fürs Überleben, weil es dafür sorgt, dass das das System was merkt, dass da gerade eine Situation passiert, die absolut überwältigend ist und nicht händelbar ist, irgendwie händelbar macht.
Von daher auch hier immer wieder diese Würdigung, dass es ein Schutzmechanismus ist und dass das sehr gut ist, dass wir Menschen den ha’m oder auch die Tiere. Na, weil die Gazelle, die vielleicht häufiger mal in ihrem Leben einen Löwen Angriff miterlebt, die schüttelt sich nach so einem Angriff, macht einen hohen Sprung und dann ist die Gitti nicht traumatisiert in ihre Herde zurück. Und das ist so das, was auch Peter Lewin herausgefunden hat, eben durch Sortier, Beobachtungen und dazu ja auch wirklich viel geschrieben hat.
Wer da Lust drauf hat mal weiter zu lesen und sich naja, da einzutauchen in das Thema, wie man den Körper die Körperarbeit damit reinnehmen kann. Und wenn jetzt also ein Trauma, ein Bruch bedeutet, dass ich die Verbindung zu mir verliere und den Kontakt. Und ich dir jetzt aber auch gleichzeitig sage, dass du für eine sanfte und leichte Geburt. Im Kontakt mit dir, deinem Baby und dem Körper sein solltest, musst also im Grunde ist das die wichtigste Vorbereitung auf die Geburt, dass ich spüre, was brauche ich, was braucht mein Körper, was braucht mein Baby?
Und wenn ich das nämlich spüre, wenn ich das verstehe, wenn ich dann Zugang zu habe, dann ideal ideale Voraussetzungen, dass die Geburt leicht verlaufen kann. So, und jetzt ist auch, denke ich ziemlich schnell klar, was passiert, wenn ich jetzt traumatisiert sowieso schon in eine Geburt gehe. Dann spüre ich nicht mich. Ich spüre ich meine Bedürfnisse. Ich spüre meinen Körper nicht und ich spür mein Baby vielleicht auch nicht, weil ich in der Situation so überwältigt werde.
Erneut das direkt wieder dieses Schutz Reaktion stattfindet und dieser Schutz Reaktion. Da spielt meine Gebärmutter und ein Geburtsvorgang wenig Rolle. Nur wenn es ums Überleben geht. Wenn dein System wieder anmeldet. Oh, jetzt müssen wir Schutz Reaktion fürs Überleben machen, dann passiert für Geburt gar nichts. Also die Versorgung wird natürlich auch dahingehend eingestellt und dein ganzes System ist mit etwas anderem beschäftigt. Und das sorgt dann wiederum zu diesem auch na bekannten Angst Verspannungen Schmerz Syndrom, was der Dick Reed ja gefunden hat, den im letzten Jahrhundert da auch sein Buch zugeschrieben hat in den 20er Jahren, dass dann keine Kapazität mehr da ist für eine sanfte und leichte Geburt.
Und dann die Frauen, die Schmerzen haben. Das bedeutet also, wenn ich. Wirklich weiß? Ich habe einen Geburtstrauma erlebt oder auch ein anderes Trauma in meiner Vergangenheit, manchmal vielleicht auch nur sehr schwierige oder dramatische Situationen. Es muss nicht immer ein Trauma sein, weil das vereinenden Traumas von anderen schlechter Tag.
Dann ist es aber wirklich sinnvoll, in der Geburtsvorbereitung, also vielleicht auch schon davor im Kinderwunsch, sich dieser dieser Themen bewusst zu werden und da auch nochmal zu spüren, welches Thema wo braucht es nochmal was. Weil es kann auch sein, du bist ja schon vielleicht dran gewesen an deinem Thema. Oder hast du es schon gut aufgearbeitet? Und da einfach nochmal zu überprüfen? Ist das wirklich gut integriert und verarbeitet? Oder ist da immer noch ein Rest? Und plop da noch was auf, was dir vielleicht in der Geburt.
Ich sage immer so zwischen die Füße fallen kann. Und das macht total viel Sinn. Also für mich als geburtspsychologischen Sicht absolut, dass das dazugehört. Das sollte in jedem Geburtsvorbereitungskurs Thema sein.
Geht natürlich nicht, weil das schwierig ist in so großen Gruppen und dann von jedem sozusagen das Trauma nochmal oder die Lebensthemen zu erarbeiten.
Aber für jedes Paar sollte das ein Teil sein, wie es sich vorbereitet, unabhängig von einem Geburtsvorbereitungskurs. Kann das sein? Ich integriert es natürlich immer in meinen Begleitungen. Das heißt auch schon in meinem Anamnese Bogen.
Wenn eine Frau zu mir kommt, steht die Frage Was weißt du über deine Geburt? Was weißt du über die Zeit, als deine Mutter mit dir schwanger war, weil das schon viel aussagen kann darüber, mit welcher Belastung oder mit welchem Thema dieser Mensch in diese Welt gestartet ist. Und das ist natürlich immer ganz unterschiedlich. Manche wissen ganz viel darüber, manche wissen ganz wenig darüber. Aber so oder so ist es einfach nochmal, dieses Bewusstsein auch daraufhin zu lenken, dass mein eigener Lebens anfangen.
Ja was mit mir gemacht hat. Und ich habe nicht selten Frauen, die kommen und sagen Ich hab’s selber gemerkt, dass ich gerade meine Geburt re inszeniert habe, also dass die Geburt a schuldigung in die Geburt des ersten Kindes vielleicht sehr ähnlich oder gar gleich abgelaufen ist wie die eigene.
Manchmal gibt’s ein paar Abweichungen und das ist dann häufig so ein ganz großes Aha-Erlebnis Augenöffner. Und dann beginnt die Frau in die na naja, in ihre Reise, ihre Reise zu starten. Sagen wir es einfach so! Und dasselbe gilt aber auch für den Mann. Also auch das hab ich schon erlebt, wenn der Partner ein großes Thema mit Geburt hat, warum auch immer, wegen seiner eigenen Geburts, Geschichte oder was auch immer er erfahren hat im Lauf seines Lebens, dann ist es auch etwas, was er mit in die Geburt bringt.
Und das ist auch etwas, was sich auf die Frau überträgt. Und dann kann eben passieren, dass sich in der Geburt etwas abspielt, wo die Frau vielleicht danach sagt Ich verstehe das gar nicht, ich war doch selber eine Hausgeburt und ich hab doch ne super positive Einstellung und man dann vielleicht in der Zusammenarbeit mit dem Paar feststellt, dass aber vielleicht gerade genau die Geburt so abgelaufen ist wie beim Partner, also sich diese Geburt inszeniert hat. Und das ist total spannend, weil das einfach so diese Energien sind, die dann in dem Raum wirken, also unbewusst wirken.
Das ist ja nichts, was man denkt. Der Partner setzt sich nicht hin und denkt Oh Gott, jetzt wird es wieder genauso wie bei meiner Geburt, sondern. Aber jede seiner Zelle hat das ja gespeichert. Auf emotionaler Ebene ist es gespeichert und vielleicht ist er dann in dem Moment, wenn die Geburt stattfindet, wenn die Geburt losgeht, gar nicht mehr im Hier und Jetzt. Aber das ist ja nichts, was er merkt, dass er vielleicht gerade reagiert wie in einer alten Situation.
Das kennen wir ja alle. Das sind diese typischen Gefühlsausbrüche, die wir so haben.
Vielleicht ist es bei dir die Wut oder es ist die Trauer, dann wir von eher negativ bewerteten Gefühlen sprechen. Ich meine nämlich nicht, dass die negativ sind, aber wird ja häufig so bewertet.
Und wenn die so an Stellen aufploppen, wo wir danach selber merken Ah, da war das jetzt irgendwie nicht angebracht, das war ganz schön übertrieben komisch. Warum reagiere ich eigentlich immer so an der Stelle? Dann hat es immer was mit einer frühen Prägung zu tun. Und eine frühe Prägung beginnt eben nicht erst nach der Geburt. Die beginnt schon in der Schwangerschaft und zur Geburt und wird dann vielleicht noch weiter ausgebaut. Da haben wir ja sogar den vor den sogenannten sprachlichem Bereich.
Das heißt, das können wir auch gar nicht in Worten erinnern, sondern das kommt einfach in Gefühlen und im Cell Gedächtnis, im Körper, Gedächtnis und aber auch natürlich, wie wir Kindheit erlebt haben, wie wir Bindung erlebt haben zu unseren Bindungs Personen. Auch das spielt sich alles natürlich in einer Beziehung in der Schwangerschaft und dann auch wieder der Geburt des Kindes mit rein. Also er sieht man kann das wirklich sehr ganzheitlich betrachten und ich finde, das ist auch das Schöne daran.
Das klingt dann vielleicht erst einmal viel für jemanden, der sich nicht damit die tagtäglich auseinandersetzt. Aber es ist nicht schwer. Mit einer guten Begleitung ist es wirklich nicht schwer. Und das ist auch das schön. Ich hatte jetzt gerade erst das Interview mit Kola Brönner, die ja auch wie gesagt mit einem Interview dabei sein wird im Summit. Und sie ist Körper Psychotherapeutin und macht Traumaarbeit ganz viel. Und sie ist aber auch pränatal Therapeutin, also auch die eigene Geburt aufzuarbeiten.
Und das ist so schön, weil sie das mit. Also sie sieht das als Ressource. Sie beschreibt das als Ressource. Wenn man diesen dieses Trauma Aufarbeitung macht, dann ist das eine Ressource fürs Leben. Und das ist nicht schwer. Also sie hatte im Interview ein Beispiel. Da hat sie mit einer Frau einen Termin gearbeitet, einen Termin und die Frau hat danach berichtet, dass sich das so gelöst hat in ihr, dass auch die Beziehung zu der Tochter eine ganz andere auch wo die Tochter jetzt schon erwachsen ist, schon auf einer anderen Ebene sich nochmal verändern konnte.
Und das heißt wie Kola Brönner sagt: da reicht manchmal. Ein, zwei, drei. Fünf Sitzungen maximal und dann darf das auch integriert sein. Je nachdem, wie viel natürlich ein Mensch mitgebracht hat. Wenn da ganz viele Traumata noch da vorliegen, dann dauert es ein bisschen länger. Aber man sieht einfach an diesen Geschichten, dass das auch geht und auch noch Jahre später geht.
Und ich glaube, dass man sich das einfach trauen muss, auch anzugehen. Und vor allem auch darum wissen muss. Deswegen erzählen. Diese Podcastfolge. Weil viele Frauen ja denken Ja. Oder viele Paare gehen aus der Klinik nach der ersten Geburt und denken Das ist Geburt. So läuft das hier. Und die anderen sind ja auch irgendwie damit klargekommen, weil alle anderen berichten ja genau dieselben schwierigen Geburts Erlebnisse mit vielen Interventionen, mit viel Komplikationen und mit vielen Schmerzen und nicht so dem Traum Verlauf.
Sondern es heißt das Paar traut sich vielleicht auch gar nicht, das mit jemandem zu besprechen. Vielleicht nicht mal mit der Wochenbett Hebamme bei alle anderen müssen das ja auch alleine hinbekommen. Und das ist normal und man soll ja nicht jammern. Und das heißt, da muss man sich einfach trauen und mit seinem Wissen sammeln, darum sich bemühen herauszufinden, wie es das und wie gehen Frauen damit um, die sich da auf den Weg gemacht haben. Und dann kann das manchmal sehr erstaunlich sein, wenn man dann sowas hört wie bei Kola Brönner nach Jahrzehnten eine Sitzung und für die Frau war das so so erleichternd.
Ja, dann ist immer jetzt der richtige Zeitpunkt zu starten. Von daher freue ich mich einfach sehr auf diesen Summit und lade dich natürlich herzlich ein, dabei zu sein. Es gibt jetzt noch einen ganz besonderen Rabatt, den du einlösen kannst. Bis kurz vor dem Summit, bis zum 17. Februar, um genauer zu sein.
Und dann kannst du tatsächlich auch für sehr wenig Geld die Inhalte von Summit 1 noch dazu bekommen.
Das ist immer ein bisschen verwirrend am Anfang, weil die Plattform, die wir da verwenden, die dürfte ein bisschen einfacher gestaltet sein. Sie ist, wie sie ist und wir haben drei Tickets.
Die Interviews kannst du ganz kostenlos ein Ticket bekommen und dann kannst du dir die kostenlos anschauen. Aber beachte dieses System, mit dem wir da arbeiten. Das ist wunderbar für Live Veranstaltungen, weil da alles integriert ist, vom Ticketverkauf zur E-Mail, Versendung und so weiter. Es ist aber so, dass es auch die aufgezeichneten Interviews als Live Veranstaltung nur aussenden kann. Das bedeutet, du kannst das Interview wirklich nur dann sehen, wenn es läuft. Erst erstmal. Ich denke wir werden danach auch nochmal die nochmal zugänglich machen.
Aber erst einmal ist es so also die Interviews sind kostenlos, aber wirklich nur an dem Tag zu der Uhrzeit abspielbar und das zweite Ticket ist eben das Summit Ticket vom aktuellen Summit. Da kannst du einfach am Summit II teilnehmen, bekommst alle Interviews, alle Aufzeichnungen aus den Live Workshops, falls du dich bei allen dabeisein kannst und alle Meditationen und Video Anleitungen auch noch zwei Monate lang Zugriff drauf und das Ticket Tray ist dann das Komi Ticket aus Summit 1 und Summit 2 und da hast du dann auch noch mindestens 2 Monate Zugriff drauf.
Ja, also sei dabei, es lohnt sich so oder so definitiv. Also der Summit war einfach. Ja, da haben wir wirklich super Erfahrungen gemacht und ich bin mir sicher, dass das auch jetzt wieder so sein wird. Summit 2 Wenn das die Frauen für sich nutzen. Ich freue mich natürlich auch, wenn du das teilst Link und alles findest du natürlich hier.
Und ja, ich verabschiede mich und freu mich, dich dort zu treffen und mit dir persönlich zu arbeiten.
In dem einen oder anderen Workshop oder auch abends beim Zusammentreffen kannst du auch dazukommen, falls du es live nicht geschafft hast. Tagsüber. Trotzdem musst du abends herzlich eingeladen.
Ja und mit dieser Aussicht gerade jetzt hier in Zeiten von alle hocken zu Hause hoffe ich doch, dass sich damit nochmal eine Möglichkeit geschaffen habe für Schwangere, die sich jetzt wirklich nochmal ganzheitlich und intensiv vorbereiten möchten, mit ihrem Thema arbeiten möchten oder auch Mamas, die gerade Mama geworden sind und ein Thema mit ihrer Geburt haben.
Also es ist wirklich für alle Frauen, die mit dem Thema Geburtstrauma Trauma Aufarbeitungen zu tun haben. Ja, hoffe ich. Ein Lichtblick hier geschaffen zu haben, wo wir einen echten Kontakt gehen, auch wenn es online ist. Es war sehr, sehr spürbar und sehr nah. Und ja, wir werden den Raum wieder so schön und herzlich gestalten. Also ihr Lieben, macht’s gut und bis bald.
Ciao
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