Ab wann spricht man von „Gewalt in der Geburtshilfe“?

Gewalt unter Geburt hat, wie wir mittlerweile alle wissen viele Gesichter. Zum einen kann sich um tatsächliche physische Gewalt handeln (wie ein Dammschnitt ohne Vorankündigung; der sogenannte „Kristellergriff“ bei dem der Frau stark auf den Bauch gedrückt wird, um das Baby mit raus zu schieben; unangekündigte Vaginaluntersuchungen;…). Ebenso gut kann es sich um verbale oder psychische Gewalt handeln (Sätze wie „stell dich nicht so an“ oder auch Auskunft zu verweigern; unnötigen Druck auf die Frau auszuüben „wollen Sie Schuld daran sein, dass ihr Kind behindert wird?“). Die Folgen sind für die Frau in beiden Fällen verheerend.

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