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Haptonomie in Schwangerschaft und Geburt – Berührung, die verbindet!

Vor unserer zweiten Schwangerschaft hatte ich von dem Begriff der „Haptonomie“ noch nie etwas gehört. Schon gar nicht über ihre Wirkungsweise für Schwangerschaft und Geburt. Es war mein Mann, der nach einer Tagung ganz euphorisch nach Hause kam und beschloss „wir machen eine haptonomische Schwangerschaftsbegleitung!“ Ich zuckte nur mit den Schultern und nickte. Wenn er …

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Zwischen Himmel und Erde: Geburt und Tod

Der Tod ist in unserer heutigen Gesellschaft etwas sehr Schreck-behaftetes, ein Tabuthema. Und wie es mit den meisten Tabuthemen ist, macht ihre Ausblendung nur noch mehr Verunsicherung und Angst, als wenn man über sie sprechen würde. Darum sprechen wir heute darüber.

Das Geburtstrauma: „Es war eine schwere Geburt“ – und jetzt?

Nicht immer erleben Frauen aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Traumgeburt. Oft wird angenommen, dass nur ein Not-Kaiserschnitt als belastend oder gar traumatisch erlebt werden kann. Dabei wird völlig das individuelle Erleben unterschätzt. Denn bei einem Trauma oder überhaupt wie eine Geburt erlebt wird geht es niemals darum, wie es für Außenstehende gewirkt hat. Es zählt einzig und allein wie Mutter und Kind die Geburt erlebt haben. So kann auch für manche Frauen, eine für die Geburtshelfer völlig “normal” verlaufende Geburt als belastend oder negativ erlebt werden. Es soll nun das Trauma, seine Auswirkung und Bewältigungsmöglichkeiten beleuchtet werden.

Mit dem Lebensrucksack durch die Schwangerschaft

Unser Lebensrucksack. Darin befindet sich alles, was uns bis dahin geprägt hat: gute, wie auch schlechte Erfahrungen, die wir gemacht haben. Das beginnt schon ganz am Anfang unseres Lebens, als wir selbst das Baby im Mutterleib waren. All diese Erfahrungen machen unseren Rucksack schwer oder leicht. In Hinblick auf die Zeit der Schwangerschaft und ganz besonders für die Geburt ist es wichtig, dass auszusortieren, was evtl. hinderlich und belastend sein kann.

Die haptonomische Schwangerschaftsbegleitung zum Bindungsaufbau

In unserer zweiten Schwangerschaft waren wir natürlich wieder weiter entwickelt, anders informiert und mit einem reichhaltigen Rucksack an Wissen gestartet. Trotzdem war der Reiz wieder da, auch in dieser Schwangerschaft etwas neues kennen zulernen. Mein Mann hatte auf einer Tagung einen Vortrag von Herrn Dr. Djalali aus Düsseldorf zur haptonomischen Schwangerschaftsbegleitung und über haptonomische Geburten gehört. Als er nach Hause kam, war er so davon begeistert, dass er sich wünschte, dass wir auch diesen Weg gehen. Ich hatte mal wieder keine Ahnung, was das eigentlich sein sollte, war aber bereit es auszuprobieren. Über meine Erfahrungen damit, möchte ich nun hier berichten.

„Selber machen!“ – Die Autonomiephase mit 2 Jahren

Wer von euch schon ein Kleinkind hat weiß genau, was ich hier ansprechen möchte. Und wessen Kind bald in dieses Alter kommt, aufgepasst! Denn hier geht es richtig rund. Früher wurde diese Phase als „the terrible two“ bzw. „three“ genannt, was so viel heißt wie „die schrecklichen zwei (oder bei manchen auch drei)“. Damit ist der Altersabschnitt gemeint, wenn die Kinder so um ihren zweiten Geburtstag herum beginnen endlich ihre Autonomie lauthals einzufordern. Zum Glück hat sich der Blick auf dieses Alter verändert und es wird heute vermehrt als die „Autonomiephase“ bezeichnet. Darunter fällt auch die sogenannte „Trotzphase“, bei der es aber eigentlich auch nur um ein Autonomiebedürfnis geht, nicht darum die Eltern auf ihre Nervenprobe zu stellen, wie es oft vermittelt wird.

Meine ungeplante Alleingeburt

Eigentlich hatten wir geplant unser Baby in dem Geburtshaus Idstein zur Welt zu bringen, in dem auch schon unser Sohn zur Welt kam. Doch da hatten wir wohl die Rechnung nicht mit unserer kleinen Prinzessin gemacht. Denn sie hatte einen ganz anderen Plan für ihre Geburt und wollte als Alleingeburt nur im Beisein von Mama und Papa das Licht der Welt erblicken…

Bei der Geburt heißt es GEBEN…

Die Geburt ist ein Geschenk! Es heißt nicht umsonst „Leben schenken“. Doch nicht nur die Mutter hat etwas zu geben. Auch sie wird etwas Wundervolles dafür erhalten.
Nur wenige Frauen sind bereit etwas während der Geburt zu geben. Woran liegt das?

Schöne neue Welt

Mit der Geburt unseres ersten Babys hat sich unsere Welt doch sehr verändert. Erst einmal ist man nie alleine unterwegs und wenn man es mal ist, hat man das Gefühl, dass etwas (oder jemand) fehlt. Plötzlich ist man Mutter und nimmt sich in dieser Rolle vor allem in der Babyzeit sehr stark wahr.

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