Mamas Gedanken

Zwischen Himmel und Erde: Geburt und Tod

Der Tod ist in unserer heutigen Gesellschaft etwas sehr Schreck-behaftetes, ein Tabuthema. Und wie es mit den meisten Tabuthemen ist, macht ihre Ausblendung nur noch mehr Verunsicherung und Angst, als wenn man über sie sprechen würde. Darum sprechen wir heute darüber.

„Guter Hoffnung sein“ – geht das überhaupt noch?

Die Schwangerschaft ist wirklich eine Zeit in der man guter Hoffnung sein sollte. Und doch erlebt es so ziemlich jede Schwangere, wie tief der Fall von Wolke 7 sein kann, wenn dann der erste oder nächste Standard-Arztbesuch dran ist. Denn dann geht es los, die Überwachung des Lebens, was da im Verborgenen in uns wächst. Die Vorgaben, wie es zu sein hat, was es tun oder zu lassen hat. Die Angst wird geschürt und Schluß ist mit naiver Vorfreude!

Mit dem Lebensrucksack durch die Schwangerschaft

Unser Lebensrucksack. Darin befindet sich alles, was uns bis dahin geprägt hat: gute, wie auch schlechte Erfahrungen, die wir gemacht haben. Das beginnt schon ganz am Anfang unseres Lebens, als wir selbst das Baby im Mutterleib waren. All diese Erfahrungen machen unseren Rucksack schwer oder leicht. In Hinblick auf die Zeit der Schwangerschaft und ganz besonders für die Geburt ist es wichtig, dass auszusortieren, was evtl. hinderlich und belastend sein kann.

Sei das ‘Mamaversum’ für dein Baby!

Während meiner Ausbildung zur FlowBirthing Mentorin begegnete mir der Begriff des Mamaversums. Im Grunde sagt der Begriff doch schon alles, oder? Ich möchte ihn trotzdem ein wenig mit euch füllen.

„Selber machen!“ – Die Autonomiephase mit 2 Jahren

Wer von euch schon ein Kleinkind hat weiß genau, was ich hier ansprechen möchte. Und wessen Kind bald in dieses Alter kommt, aufgepasst! Denn hier geht es richtig rund. Früher wurde diese Phase als „the terrible two“ bzw. „three“ genannt, was so viel heißt wie „die schrecklichen zwei (oder bei manchen auch drei)“. Damit ist der Altersabschnitt gemeint, wenn die Kinder so um ihren zweiten Geburtstag herum beginnen endlich ihre Autonomie lauthals einzufordern. Zum Glück hat sich der Blick auf dieses Alter verändert und es wird heute vermehrt als die „Autonomiephase“ bezeichnet. Darunter fällt auch die sogenannte „Trotzphase“, bei der es aber eigentlich auch nur um ein Autonomiebedürfnis geht, nicht darum die Eltern auf ihre Nervenprobe zu stellen, wie es oft vermittelt wird.

Ja, ich stille noch!

Ein Kind länger als ein Jahr Stillen?! – Ist das nicht schädlich? Meine persönlichen Erfahrungen und warum du auf dein Kind und deine Intuition hören solltest.

„Liebster Award“ mit Fragen von Carolin Habekost

Ich freue mich riesig, da es meine erste Nominierung dieser Art ist! Es geht hierbei um die Vernetzung zwischen Bloggern, die deren vielleicht noch ganz neuen Blog dadurch bekannter machen sollen. Ist man nominiert, beantwortet man, 11, teils sehr persönliche Fragen. Dadurch lernt man den Blogger besser kennen. Dann nominiert man wiederum selbst ausgewählte Blogger/Podcaster die neu sind oder die man gut findet und stellt ebenfalls bis zu 11 Fragen an sie.

Beginne deine Reise jetzt mit dem ersten Schritt zu deiner TRAUMgeburt

Scroll to Top

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von meet.nestkinder.de zu laden.

Inhalt laden