Kleinkind

„Selber machen!“ – Die Autonomiephase mit 2 Jahren

Wer von euch schon ein Kleinkind hat weiß genau, was ich hier ansprechen möchte. Und wessen Kind bald in dieses Alter kommt, aufgepasst! Denn hier geht es richtig rund. Früher wurde diese Phase als „the terrible two“ bzw. „three“ genannt, was so viel heißt wie „die schrecklichen zwei (oder bei manchen auch drei)“. Damit ist der Altersabschnitt gemeint, wenn die Kinder so um ihren zweiten Geburtstag herum beginnen endlich ihre Autonomie lauthals einzufordern. Zum Glück hat sich der Blick auf dieses Alter verändert und es wird heute vermehrt als die „Autonomiephase“ bezeichnet. Darunter fällt auch die sogenannte „Trotzphase“, bei der es aber eigentlich auch nur um ein Autonomiebedürfnis geht, nicht darum die Eltern auf ihre Nervenprobe zu stellen, wie es oft vermittelt wird.

Schöne neue Welt

Mit der Geburt unseres ersten Babys hat sich unsere Welt doch sehr verändert. Erst einmal ist man nie alleine unterwegs und wenn man es mal ist, hat man das Gefühl, dass etwas (oder jemand) fehlt. Plötzlich ist man Mutter und nimmt sich in dieser Rolle vor allem in der Babyzeit sehr stark wahr.

Baby-led Weaning: Brei füttern war gestern!

Für die meisten Eltern ist es eine Wissenschaft für sich: das heikle Beikost-Thema. Ab wann darf man welche Lebensmittel einführen, für wieviel Tage? Was, wenn das Baby die Brei-Fütterung verweigert? Eigentlich soll man ja erst ab dem 6. Monat damit beginnen, doch auf den in Supermärkten erhältlichen Produkten steht „ab 4 Monate geeignet“. Bin ich also zu spät dran? Fragen über Fragen, Sorgen und Ärger, wenn alles nicht so klappt wie man es sich vorgestellt hat.

2 Monate Dauercamping auf Fehmarn – Unser Schrebergarten

In dieser Reihe möchte ich euch über unser Auswanderungs-Projekt „light“ berichten. Da wir ja eigentlich in einer 4 Zimmer Wohnung ohne Garten wohnen und ständig am Grübeln sind, wie wir diese Situation verbessern können, haben wir uns auf ein Experiment eingelassen. Dieses Experiment ist sehr gewagt und heißt „Dauercamping“. Geplant war das so eigentlich nicht und gesucht haben wir das auch nicht…

Aus zwei mach drei – von der Partnerschaft zur Elternschaft (Teil 1)

Der Prozess der in Gang gesetzt wird, wenn ein Paar sein erstes Kind erwartet ist überaus ereignisreich. Was verändert unser Leben nachhaltiger, als Mutter oder Vater für einen kleinen neuen Menschen zu werden? Es gibt kaum ein vergleichbares Ereignis. Und um diesen Übergang von der Dyade zur Triade gut zu bewältigen ist es wichtig, dass sich Mutter und Vater mit der bevorstehenden Veränderung auseinandersetzen.

Muttermilch – „das flüssige Gold“

Es ist doch wirklich immer wieder erstaunlich wozu unsere Körper fähig sind. Alles was wir brauchen, um unser Baby bestmöglich zu versorgen tragen wir als stillende Mütter immer mit uns: Die Muttermilch! Das hat die Natur wirklich praktisch eingerichtet.

Camping – Raus in die Natur

Als wir nun für ein verlängertes Wochenende auf Fehmarn in den Wohnwagen der Oma gefahren sind (zum dritten Mal), haben wir die Freiheit gespürt, die wir uns so sehr wünschen. Man konnte praktisch zusehen, wie unsere beiden Kinder aufblühten und was für Fortschritte sie machten, war enorm.

Einkaufen mit zwei Kleinkindern

Ein 1 ½ Jähriger in Kombination mit einen fast 2 ½ Jährigen kann einen schon ganz schön auf Trapp halten. Gerade beim Einkaufen stellte sich bald heraus, dass dies zu einer echten Aufgabe für uns als Eltern wird. Denn die beiden sind mobil und möchten natürlich nicht nur passiv an diesem spannenden Geschehen teilnehmen. Gerade der ältere ist ohnehin ein sehr lebhafter kleiner Junge und wir haben verschiedene Möglichkeiten wie ein Einkauf alleine mit den beiden noch funktionieren kann getestet.

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